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Wundertüte als U-Boot?

Der Tengener Bürgermeister Marian Schreier (30) will mit Hilfe einer Schweizer Werbeagentur das Stuttgarter Rathaus erobern. Deren kreative Köpfe kämpfen auch in der „Operation Libero“ (OL) gegen Rechtspopulisten – um laut einem Medienbericht das Heidiland neoliberal auszurichten. Beweise dafür gibt es freilich keine.

Der Wolf im Schafspelz

Malte Kaufmann, 43 Jahre, vier Kinder, Immobilienunternehmer aus Mühlhausen bei Heidelberg, ist der einzige OB-Kandidat in Stuttgart, der offen seine Parteizugehörigkeit kommuniziert: die zur AfD. Deshalb wundert es kaum, dass er in sozialen Medien für Trump ist und gegen Flüchtlinge hetzt. Was er verschweigt: die Nähe zu einer ultrakonservativen Freikirche.

Das große Geheimnis des Michael Ballweg

Am 8. November 2020 wählt Stuttgart einen neuen Oberbürgermeister. Einer der 14 Kandidaten: Michael Ballweg, Chef-Querdenker der deutschen Coronaskeptiker - deren Geldgeschenke offenbar auf seinem Privatkonto landen.

Lichter aus im Warenhaus

Der Essener Konzern Galeria Karstadt Kaufhof will bundesweit 56 von seinen derzeit 172 Filialen schließen. Darunter auch sein kleinstes Kaufhaus im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Die Angst ist groß, dass dies den gesamten Einzelhandel in der historischen Altstadt in den Abgrund reißt.

Manipuliertes Best-Case-Szenario

Nach 18 Monaten liegt der amtliche Untersuchungsbericht zum Brand des ICE 511 im Westerwald vor – und lässt massive Zweifel am Rettungskonzept für Stuttgart 21 aufkommen. Kritiker werfen der Bahn Manipulation vor, die wiederum feiert den neuesten Tunneldurchstich.

Staus einfach vergraben?

Wird ein umstrittenes Straßenbauprojekt besser, wenn es unter die Erde verlegt wird? Ja, sagt der Industrielle Rüdiger Stihl, der diese Idee im staugeplagten Stuttgart verwirklichen will. Nein, verweisen Kritiker darauf, dass neue Straßen schon immer mehr Verkehr und Klimagase induzieren. Sicher ist, dass Stihls Vorschlag ein Milliardending ist.

Der Schiefbahnhof

Stuttgart 21 ist weltrekordverdächtig: Mit über 15 Promille sind die Gleise im Tiefbahnhof so steil wie in keinem anderen Großstadtbahnhof. Für Bahnexperten birgt die Schieflage ein unbeherrschbares Sicherheitsrisiko. Mit dem Gefälle steige die Gefahr, dass Züge aufeinanderprallen oder wegrollen, sagen sie. Dem Projekt müsse deshalb die Baugenehmigung entzogen werden.

Energiewende "Made in Absurdistan"

Mit Balkonkraftwerken lässt sich Ökostrom einfach Zuhause erzeugen. Doch einige Netzbetreiber mauern gegen die Mini-Solaranlagen. Allen voran öffentliche Energieversorger im grün regierten Baden-Württemberg – die den Umstieg auf klimaschonende Energieträger eigentlich vorantreiben sollen.

Nächster Stuttgart 21-Halt: Abstellbahnhof!

Mit Stuttgart 21 baut die Bahn bekanntlich einen unterirdischen Durchgangsbahnhof. Dennoch braucht´s im Vorort Untertürkheim einen riesigen Abstellbahnhof. Nach 16-jähriger Planung hofft der Konzern auf die Baugenehmigung – und die Überlebenskunst streng geschützter Mauereidechsen.

Das Schweigen der Streithähne

2016 kassierten die großen LKW-Hersteller insgesamt fast 3 Milliarden Euro Bußgeld, weil sie ihre Preise abgesprochen hatten. Vor Gericht klagen Speditionen und Städte seitdem auf hunderte Millionen Euro Schadensersatz. Bis heute weisen die Hersteller dies stur zurück. Nach meinen Recherchen bis in einem Fall: Die Daimler AG hat sich offenbar mit ihrer Heimatstadt Stuttgart auf einen Vergleich geeinigt.
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